Hier
noch einige Fotos!
Wir haben gewonnen...
JUZENA
Jugendzentrum Neuallermöhe
(Träger: TSG-Bergedorf)
Sophie - Schoop -Weg 84, 21035 Hamburg
Tel.: 040/ 735 98 100
Fax: 040/ 735 08 124
E-mail:juzena@tsg-bergedorf.de
www.juzena.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Brief erhalten Sie ein von
Kindern, Jugendlichen und Jungerwachsenen erstelltes Exposé
über einen von ihnen gewünschten Sport- und Freizeitpark
bei uns an der Einrichtung.
Die Inlineanlage am JUZENA ist fast zehn
Jahre alt und verkommt seit zwei Jahren immer mehr. Einzelne
Skater haben mehrfach bei den Behörden und Politikern versucht,
auf die Situation aufmerksam zu machen - jedoch immer ohne Erfolg.
Eine andere Gruppe – die Gruppe
der Fußballer - beklagt sich seit Jahren, dass sie auf
einer hügeligen und steinigen Grünfläche Fußball
spielen müssen, während die Basketballer einen schönen
Gummiplatz mit Käfig haben.
Beide Wünsche der Jugendlichen können
wir nachvollziehen und selbstverständlich versuchen wir,
sie bei der Verwirklichung ihrer Ideen zu unterstützen.
Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten hinsichtlich
der beiden Wünsche sind wir auf die Deutsche Kinder- und
Jugendstiftung gestoßen. Zusammen mit den Jugendlichen
haben wir uns mit der Idee eines Sport- und Freizeitparks an
der Ausschreibung beteiligt und haben tatsächlich den Zuschlag
erhalten. Für den Bau eines Fußballplatzes werden
wir von der DKJS € 10.000,- erhalten. Gelingt es uns, weitere
€ 20.000,- von anderer Stelle (z.B. durch das Bezirksamt)
für den Sport- und Freizeitpark zu erhalten, werden uns
von der DKJS weitere € 20.000,- gewährt. Somit hätten
wir bereits € 50.000,- für die Umsetzung zur Verfügung.
Da der Zuschlag der DKJS kurz vor der
Jugendkonferenz erfolgte, haben wir den Jugendlichen noch nichts
von den ersten € 10.000,00 gesagt. Aber wir haben sie motiviert,
sich bei der Präsentation ihrer Wünsche besonders
viel Mühe zu geben. Nach anfänglicher Skepsis der
Kinder und Jugendlichen (O-Ton: wird doch sowieso nicht gemacht,
was wir wollen), beteiligten sich immer mehr am Projekt, und
die einzelnen Gruppierungen sind zu einer Gruppe zusammen gewachsen.
Es wurde ein Modell angefertigt, ein Film erstellt, Kollagen
gebastelt und ein Exposé angefertigt. Die Kerngruppe
besteht aus etwas 15 Personen, bei den einzelnen Projektabschnitten
haben rund 40 Personen mitgewirkt. Vor zwei Wochen entstand
zudem die Idee, eine Unterschriftenaktion im JUZENA durchzuführen.
Unterschrieben für dieses Projekt haben bisher über
200 Kinder, Jugendliche und Jungerwachsene.
Besonders schön finden wir, dass
die unterschiedlichsten Peergroups (die Gruppe der Fußballer,
die Skater, die Outdoorfitnessliebhaber) zusammengefunden haben.
Natürlich bringen sich die einzelnen Jugendlichen hauptsächlich
für ihre eigenen Interessen ein (z.B. beim Bau des Modells,
Einholen von Kostenvoranschlägen), aber um das Projekt
umzusetzen, ziehen alle am gleichen Strang, und die eingeworbenen
Gelder sind – egal ob von den Fußballern, den Skatern
oder die Gruppe, die sich für Outdoorfitness Geräte
einsetzt – für das Gesamtprojekt vorgesehen.
Entstanden ist ein Team aus Kindern,
Jugendlichen und Jungerwachsenen im Alter von 10 bis 24 Jahren,
die aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern stammen.
Auch vom Bildungshintergrund waren alle – von Schulverweigerern
und Förderschülern bis hin zu Gymnasiasten - bei der
Projektarbeit zusammen. Alle haben sich mit ihren unterschiedlichen
Fähigkeiten eingebracht und setzen sich zusammen für
ihr Projekt ein.
Von den vielen Ideen, die für den
Sport- und Freizeitpark entstanden sind, sollen vor allem der
Fußballplatz verwirklicht und die Inlineanlage instand
gesetzt werden. Die Gruppe ist sich einig, dass alle weiteren
Wünsche nachrangig sind. Es soll schon versucht werden,
möglichst alle Ideen umzusetzen, aber dieses kann auch
nach und nach geschehen.
Wir werden uns in der nächsten Zeit
an weiteren Ausschreibungen, Wettbewerben etc. beteiligen und
hoffen, weitere Mäzenen für unseren Sport- und Freizeitpark
gewinnen zu können.
Wir würden uns freuen, wenn es uns
gelingt, Sie für dieses Projekt ebenso zu begeistern und
Sie eine Möglichkeit finden, den Sport- und Freizeitpark
zu unterstützen.
Für Rückfragen stehen wir und
die Jugendlichen selbstverständlich gerne zur Verfügung,
mit freundlichen Grüßen
Hamburg, im Juli 2008 Carola kludasch, Einrichtungsleiterin
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| Fußballplatz
Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen im Alter zwischen 12
und 18 Jahren, die regelmäßig die Freizeitangebote
im Juzena nutzen, wie z.B. Fußball. Zu unseren Hobbys
zählen unter anderem das Fußball spielen, was auf
dem Gelände fast unmöglich ist. Wir müssen auf
einem kleinem Rasenstück spielen, was viele Tücken
verbergt. Es gibt tiefe Löcher, wo man schnell umknickt.
Es kommt regelmäßig vor, dass der Ball bei starken
Schüssen auf die Straße fliegt und Autos trifft.
Bei Regen ist der Platz eine reine Katastrophe, man könnte
dort eine Matschschlacht starten, aber kein Fußball spielen.
Da es keinen eigenen Fußballplatz gibt, haben wir nur
die Möglichkeit auf dem Basketballfeld mit selbstaufgebauten
Toren Fußball zu spielen. Das Basketballfeld verfügt
zudem nur über einen Gummiboden, der das Fußballspielen
sehr erschwert. Außerdem kommt es immer zu Konfrontationen
mit den Basketballspielern, da beide auf dem Platz spielen wollen.
Da viele Besucher das Juzena besuchen, wünsche wir uns
gerade beim JUZ einen Fußballplatz. Wir können dann
Fußball spielen und uns zwischendurch im JUZ aufhalten.
So brauchen wir nicht auf der Straße rumhängen.
Der Platz soll überdacht sein, damit wir auch bei Regen
spielen können. Und eingezäunt, damit der Ball nicht
auf die Straße oder in den Fleet fliegen kann. Außerdem
soll er einen Kunstrasen haben. Damit wir auch im Dunkeln spielen
können, wären Scheinwerfer gut.
Ein Teil unserer Gruppe ist dafür, den Platz abzuschließen
und das man für Licht bezahlen muss. Denn irgendwann muss
der Platz ja auch erneuert werden. Andere finden das aber nicht
so gut: wir wollen ja auch spielen können, wenn beim juzena
keiner ist.
Wir wissen, so ein Platz ist ganz schön teuer. Wir könnten
aber vielleicht mithelfen um Baukosten zu sparen. Außerdem
könnten wir noch Sponsoren suchen, um vielleicht noch etwas
Geld aufzutreiben, damit die Kosten für den Bezirk nicht
so hoch werden. Wir haben schon ganz viele Adressen rausgesucht
und machen uns jetzt auf die Suche.
Unser Idealplatz würde über 100.000 Euro kosten.
Wenn wir soviel Geld nicht zusammen bekommen, müssen wir
auf einiges verzichten
- Das Feld kleiner machen ?
- Kein Kunstrasen?
- Ganz viel selber machen?
Aber schön wäre es, ein perfekten Fußballplatz
zu haben. Der ist dann ja auch für ganz viele Jahre. Und
ein Kunstrasenplatz ist auf Dauer viel günstiger als ein
normaler Rasen. Und auch die Pflege ist einfachen. Und wenn
wir einen Platz mit Turniergröße haben, können
wir auch Turniere organisieren und dadurch Geld einnehmen.
Bitte helfen Sie uns, diesen zu bekommen.
Danke, die Fußballer

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| Inline- Anlage
Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 20
Jahren die regelmäßig die Inline-Anlage nutzen, zumindest
in Zeiten, in denen sie noch nicht so kaputt war.
Momentan bzw. seit längerem befindet sich die Pipe in
einem sehr schlechten Zustand, sie verfügt über größere
Löcher innerhalb der Pipe und stellt somit eine große
Unfallgefahr dar. Einige von uns haben sich auch des Öfteren
schon an dieser verletzt, so dass wir es heute eher vermeiden
sie zu nutzen und nehmen dann gezwungener Maßen längere
Fahrwege, wie beispielsweise zur I-Punkt- Halle (Hammerbrook)
in Kauf. Die hohe Unfallgefahr bezieht sich nicht nur auf die
Pipe, sondern auch auf die anderen Objekte, die die Anlage schmücken.
Die Verletzungsgefahr äußert sich nicht nur durch
zerstörte Objekte sondern auch über kleinere Mängel,
die jedoch nicht abschwächend zu bewerten sind, wie beispielsweise
herausstehende, rostige Nägel etc. Zusammenfassend kann
man sagen, dass es generell keinen Spaß mehr macht diese
Anlage weiterhin zu nutzen, da sie kurz gesagt unbefahrbar ist.
Viele unserer Skaterfreunde sitzen nur noch vor dem PC oder
Fernseher, weil sie keine Lust haben auf einer kaputten Pipe
zu fahren.
Des Weiteren empfinden es selbst Eltern jüngerer Kinder
als unverantwortlich und äußerst gefährlich
ihre Kinder die Anlage zu nutzen. Inzwischen haben schon einige
Eltern ihren Kindern verboten auf der Anlage zu fahren. Insgesamt
ist die gesamte Anlage schon ein Schandfleck für Allermöhe.
Wenn uns geholfen wird, werde unsere Freunde wieder anfangen
zu fahren, wir können unser Hobby wieder nachgehen und
unsere Freizeit mehr bei der Pipe verbringen, wo wir auch sehr
gerne sind. Deswegen ist unser größter Wunsch, dass
die Anlage wieder heil gemacht wird. Früher, als die Anlage
noch in Ordnung war, haben sich hier ganz viele Jugendliche
getroffen. Wir glauben, dass das wieder so sein wird und das
ist ja auch gut so (besser also rumhängen und vielleicht
Drogen nehmen oder Autos klauen). Daher wäre es toll, wenn
die Anlage nicht nur heil sondern auch erweitert werden kann.
Dann hätten wir alle mehr Platz und es gäbe weniger
Streit zwischen Anfängern und besseren Skatern. Das anliegende
Hockeyfeld wird so gut wie gar nicht benutzt. Es handelt sich
um eine betonierte, eingezäunte Fläche, die sozusagen
brach liegt. Unsere Idee ist, dass Hockeyfeld umzufunktionieren,
die Bezäunung zu entfernen und den Skatepark hierauf zu
erweitern.
Unsere Wünsche / Forderungen
1. Der Zeitpunkt wäre jetzt gut, die bereits bestehende
Inline-Anlage abzureißen und den damit verbundenen Neuaufbau
für eine Erweiterung zu nutzen.
2. Hierfür ist eine durchdachte Planung natürlich
notwendig, die wir selbstverständlich mit unterstützen
werden. Es ist uns ein dringendes Anliegen bei der Planung mitreden
zu dürfen und vor allem soll es dann auch bitte so gemacht
werden, wie es besprochen wird ( einige von uns sind damals
in Ost auch gefragt wurden, aber es ist dann alles ganz anders
gemacht worden).
3. Ebenso ist es von großer Bedeutung, dass die Anlage
auch in der Dunkelheit oder Dämmerung genutzt werden kann,
so dass wir uns Scheinwerferanlagen für die Skateanlage
wünschen.
4. Erholungsmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen,
sowie für die Eltern die ihre Kinder gerne begleiten oder
mit ihnen gemeinsam die Anlage nutzten, diese zu beobachten
und als Ruhezonen zu nutzen. Daher fordern wir heile Bänke
aus Metall, die nicht so leicht durch Vandalismus zerstört
werden können. Und auch ein paar Tische wären gut,
damit wir dort auch Essen können.
5. Zudem ist es notwendig, dass regelmäßige Wartungsarbeiten
bzw. eine kontinuierliche Modellpflege durch den Bauherrn gewährleistet
wird, damit die Anlage lange heil bleibt.
Um Kosten zu sparen könnten
wir helfen, die alte Anlage abzureißen. Vielleicht auch
die neue Anlage mit aufbauen. Außerdem werden wir ganz
viele Briefe mit der Bitte um Spenden verschicken.
Unsere konkreten Wünsche:
Wir haben versucht, Kostenvoranschläge einzuholen, aber
die Kostenvoranschläge kosten bei fast allen Firmen Geld.
(ca. 150 € bis 400 €). Bei Fun Company (die die jetzige
Anlage damals auch schon gebaut hat), waren Preise im Prospekt
genannt.
- Modellbeschreibung und Maße der
vorhandenen Fläche
1. Bowl
Eine Bowl besteht aus mehreren aneinander grenzenden Quaterpipes.
In der Bowl bestehen viele Grindmöglichkeiten und ist auch
für Anfänger gedacht da sie in einer Bowl einen leichteren
Anfang haben, wenn sie hinfallen fallen sie nicht so hart wie
auf Stein.
2. Curb
Das Curb ist weniger geeignet für
Anfänger, jedoch sehr beliebt bei besseren Fahrern. Ein
Curb ist eine Art Steinblock und an den Kanten befinden sich
Grindplatten. Es eignet sich gut um verschiedene Grinds zu üben.
3.Miniramp + Spine
Diese Kombination von einer Miniramp und einer Spine verbindet
zwei der wichtigsten Sachen beim Skaten. Diese Kombination ist
für alle gedacht, für BMXer, für Border und für
Skater. Sie bietet genügend Platz für mehrere Fahrer
gleichzeitig, ist aber nur für gute bist sehr gute Fahrer
gedacht.
4.Quaterpipe
Die Quaterpipe ist für alle Fahrer gut gedacht. Anfänger
und Profis können damit fahren. Eine Quaterpipe kann man
zum Schwung holen nutzen oder auch für einzelne Tricks.
5.Jump-Box
Eine Jump-Box benötigt man um verschiedene Tricks zu machen.
Sie ist für alle befahrbar und ist für Anfänger
wie auch für Profis. Eine Jump-Box kann verschieden aufgebaut
sein. Sie kann mit Rails Kombiniert werden(siehe Bild) und so
sind auch Grindkominationen möglich.

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| Outdoorfitnessgeräte
Als wir im Frühjahr mit dem JUZENA in der Türkei
waren, haben wir am Strand Outdoorfitnessgeräte gefunden.
Hierbei handelt es sich um Geräte, die richtig stabil sind
und jederzeit für alle Menschen benutzbar.
Wir finden, so etwas fehlt in Neuallermöhe! Die Geräte
können nicht nur von uns jungen Menschen benutzt werden.
Häufiger kommen auch mal Erwachsene ins JUZENA, die den
Fitnessraum benutzen wollen. Da sie dieses aber nicht dürfen,
fänden die es bestimmt auch toll, wenn sie draußen
die Möglichkeit hätten.
Der Standort entlang der Hainbuchenallee wäre ideal. Am
JUZENA kommen so viele Leute vorbei, die könnten zwischendurch
auch mal etwas Fitness machen. Außerdem sind im Feierhaus
(gegenüber) häufiger mal Rentner, die bestimmt genauso
viel Spaß hätten, sich ein wenig zu bewegen. Oder
Eltern, die mit ihren Kindern die Inlineanlage besuchen. Wenn
wir nun mit den Rentner zusammen die Geräte benutzen, kommen
wir uns durch das gemeinsame Interesse auch näher. In der
Türkei sind wir jedenfalls mit ganz vielen Erwachsenen
(ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern ins Gespräch
gekommen).
Und die Geräte haben echt einen Vorteil: sie müssen
nur einmal angeschafft werden, dann entstehen keine weiteren
Kosten. Außer vielleicht bei Vandalismus, daher müssen
die Geräte auch lieber in der Anschaffung etwas teurer
sein, aber stabil.
Manche von uns trainieren jeden Tag, wenn das JUZENA auf hat.
Aber das hat ja auch nicht immer auf, außerdem ist der
Fitnessraum ganz oft überfüllt. Ins Fitnessstudio
zu gehen ist viel zu teuer! Wir haben auch schon überlegt,
ob das JUZENA nicht einen Anbau bekommen kann (einen großen
Fitnessraum, mit Boxstall und Duschen), aber das ist ja noch
viel teurer. Außerdem möchten wir jederzeit Fitness
machen können!
In Neuallermöhe sind überall
diese bunten Skulpturen aufgestellt worden. Zwei Figuren sind
auf der Brücke übern Fleet. Viele kleine Kinder haben
schon versucht das nachzumachen – bestimmt fällt
bald mal eines runter und tut sich weh: da wären doch Fitnessgeräte
am Weg viel sinnvoller und die sind auch bunt und verschönern
den Stadtteil. Und Fitness ist doch gesund für jung und
alt.
Wir haben im Internet nach Geräten recherchiert und Kostenvoranschläge
angefordert. Bisher hat aber nur eine Firma geantwortet. Die
Geräte sind gar nicht so teuer, aber sie sehen auch nicht
so stabil aus wie in der Türkei.
Besser wären schon stabile

Preise????
Also unsere Meinung:
Lieber erst ein paar wenige gute Geräte als viele, die
gleich wieder kaputt gehen.
Finanzierung:
- als Kunstwerke für den Stadtteil
- Gründung eines Outdoorfitnessclubs
- die Stadt bezahlt doch auch Spielplätze für die
kleinen, warum nicht auch mal für uns
- Aus Geldstrafen von Schlägern – die können
dann ihre Kraft auch dort lassen
- Spenden (alle im Stadtteil sind aufgefordert 5€ zu geben...)
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